Viel Interessantes rund um das Thema Getreide konnten die Besucherinnen und Besucher gestern an unserem Stand erfahren. Unter Anleitung von Mitarbeiterinnen der Umweltstation Nürnberg konnte praktisch zugepackt und Getreide mit einem historischen Dreschflegel gedroschen werden. Viele “ältere” Herren stellten dabei ihr Können von früher unter Beweis und fühlten sich in ihre Kindheit zurückversetzt. Aus den gewonnenen Körnern wurde dann Müsli selber herstellt. Wie durch Zauberhand wurden Haferkörner mit Hilfe einer Quetsche in wohlschmeckende Flocken verwandelt. Auch für die Kinder gab es jede Menge Bastelangebote mit Getreide – Postkarten, Getreideblumen oder Rasseln.
Bayern Arche - Blog
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Voll Korn! Aktionen und Infos rund um´s Thema Getreide
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Das ERBA-Gelände im Alpenrausch
Der Nationalpark Berchtesgaden bringt die Alm auf die Landesgartenschau. Noch bis Sonntag können Sie sich beim Nationalpark-Ranger Klaus Melde mit seinen Kolleginnen von der Umweltbildung.Bayern über die Almwirtschaft, über Überlebensstrategien der Tiere und Pflanzen im Hochgebirge und über ausgefallene Wandertouren informieren.
Staatssekretärin Melanie Huml kam gestern auf einen kurzen Besuch in unseren Pavillon, unter anderem um sich über den Baufortschritt des neuen Informations- und Bildungszentrums im Nationalpark zu informieren. Das “Haus der Berge” wird im Mai 2013 eröffnet.
Für Kinder gibt es ein umfangreiches Bastelangebot in der Bastelecke des Aktions-Pavillons.
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Regional schmeckt’s gut
Bei dem spätsommerlich warmen Wetter am Sonntag war es kein Wunder, dass die 100 Liter selbstgepresster Apfelsaft schon mittags ausgeschenkt waren. Aber auch für die nachfolgenden Besucher gab es bei der LBV-Ökostation Helmbrechts bei Hof einiges zu probieren: Äpfel aus der Region und selbstgemachte Quark-Dips konnten mit Gemüsesticks getestet werden. Selbst die oft so wählerischen Kinder bedienten sich fröhlich.
Für die kleinen Besucher gab es einiges zu erleben: Bei einem Gemüsequiz konnten die Kleinen Ihr Wissen über regionales Gemüse testen und dabei auch noch etwas gewinnen.
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Wo wächst die Papaya?
Klimafreundliche Ernährung war das Thema, mit welchem am Samstag die Mitarbeiterinnen Katrin Rackerseder und Nadine Weise der LBV-Umweltstation am Rothsee die Landesgartenschaubesucher auf sich aufmerksam machten.
Zwei Aufgaben konnte man mit ein wenig Gärtnerwissen erfolgreich lösen:
Wann ist welches Obst und Gemüse in Deutschland verfügbar? Mit dieser Frage beschäftigte man sich, wenn man den Saisonkalender ausfüllen wollte. Regional angebaute Äpfel und Kartoffeln beispielsweise sind das ganze Jahr über zu kaufen, da man sie im Winter dunkel und kühl einlagern kann. Gut also für die Klimabilanz!
Die Kinder und so mancher Erwachsener zerbrachen sich die Köpfe, wenn es darum ging, herauszufinden, wo die Papaya, die Banane, oder die Ananas wächst und, wie dieses Obst nach Deutschland kommt – mit dem Schiff, dem Flugzeug, oder dem Lastwagen. Und welches dieser drei Transportmittel schadet der Umwelt am meisten?
Hatte man gut aufgepasst, konnte man die Rätselfrage richtig beantworten und ein Kochbuch mit vielen Bildern gewinnen, das in der Umweltstation entstanden ist. Zur Belohnung für die anstrengende Kopfarbeit bekam man am Ende noch ein, zwei, oder fünf Zwetschgen aus der Region Roth.
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Ein Herz für Biber
Das Bayerische Bibermanagement mit dem Biberberater für Südbayern Gerhard Schwab und dem oberfränkische Biberberater Gunter Brokt baute zum zweiten Mal eine Biberburg in unserem Aktions-Pavillon auf. Biberbegeisterten Besuchern wie Friedrich Wölfel und seiner Tochter Rosalie aus Großgeschaidt in Mittelfranken beantworteten die Wildbiologen alle Fragen zum Wasserbaumeister. Erfahrungen und Erlebnisse gab es genügend.
Der Biber schafft aus einem Totholzdschungel ein Revier, das zahlreiche Insekten anzieht. Diese sind wiederum Nahrung für viele geschützte Arten. So entsteht ein vielfältiges Biotop, wie es keiner besser schaffen kann als das zweitgrößte Nagetier der Welt.
Leider fragen Biber nicht danach, wem die Fläche gehört, die sie umgestalten, so dass es immer wieder zu Konflikten mit menschlichen Landnutzern kommt. Dabei geht es eigentlich nur um kleine Flächen und Streifen entlang der Ufer, die die Biber brauchen. Hier zwischen Biber und Mensch zu vermitteln und so Ufergegenden zu Verfügung zu stellen sind zentrale Aufgaben des Bibermanagements.
Das Bibermanagement in Bayern wird gefördert vom Bayerischen Naturschutzfonds und Europäischen Sozialfonds.
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